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Projekt "Gardenshed"

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Architektur: Birchmeier Uhlmann Architekten GmbH, 8004 Zürich
Verantwortlich: Urs Birchmeier, Anne Uhlmann
Mitarbeit: Hanna Akerström
Bauingenieur: Caprez Ingenieure AG, 8036 Zürich

Auszüge Projektbeschreibung Verfasser

Situation:
Der Neubau markiert den Übergang zur Naherholungszone entlang der Aare und gliedert sich als Werk- und Arbeitsort in die Struktur der flachen Infrastrukturbauten ein. 

Erschliessung:
Eine einfache H-förmige Erschließung gliedert den Bau in drei Zonen. Eine mittlere Zone mit den „dienenden“ Räumen und den zwei äusseren Zonen mit den Werkstätten und Tagesstätten. Überlagert wird diese Typologie mit einer Raumfigur der Haupterschliessung; eine grosszügige Halle empfängt die Mitarbeiter und Besucher und führt diese über eine Treppe ins „piano Nobile“ wo sich die repräsentativen Räume befinden. Dort befindet sich auch ein zentraler Hof welcher Licht in die Tiefe des Baukörpers führt und einen geschützten Hofraum für die Cafeteria schafft.

Architektur:
Der innere Aufbau der drei Zonen ist auch im Ausdruck nach aussen ablesbar; Schrägdächer zeichnen die Struktur spielerisch nach, teilweise als schützender Giebel, teilweise als aufgeklappter Shed oder als bewegte Dachlandschaft. Diese Verschiedenartigkeit der Dächer schafft auf jede Seite hin einen spezifischen Ausdruck und eine einprägsame Zeichenhaftigkeit. Eine vertikale Fassadenzeichnung verleiht dem Bau Leichtigkeit und Eleganz. Die dunklen Fensterbänder werden durch Ausstellmarkisen unterbrochen und machen die Fassade als Ausdruck des Inneren ablesbar. Die raumhohen Fenster im Erdgeschoss sind als öffenbare Tore ausgebildet und erlauben im Sommer die Arbeitsplätze ins Freie zu verlegen.